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Ausstellungen

Der schöne Schein

2014/2015

Ausgewählte Meisterwerke der Kunstgeschichte führen durch die Vielfalt der Schönheit von der Antike bis Picasso — noch bis zum 1. November 2015

Die „Venus von Milo“, Polyklets „Speerträger“, Boschs „Garten der Lüste“, Botticellis „Geburt der Venus“, Hokusais „Große Welle“, Caspar David Friedrichs „Mondaufgang am Meer“ – vereint im Gasometer erzeugen sie und knapp 200 große Kunstwerke der Menschheitsgeschichte ein „imaginäres Museum“ aus Werken, die sich in unser kollektives Bildgedächtnis eingeprägt haben. Die faszinierende Vielfalt der Schönheitsvorstellungen verschiedener Kulturen und Epochen wird so sinnlich erfahrbar. Rund 400 000 Besucher haben die Ausstellung „Der schöne Schein“ bereits erlebt.

Realität und virtuelle Räume – Die Installation „320° Licht“ von URBANSCREEN

Höhepunkt der Ausstellung ist die Installation „320° Licht“ der Bremer Künstlergruppe URBANSCREEN. Die größte Innenraum-Projektion der Welt verwandelt das Innere des Gasometers in eine Kathedrale aus Formen und Licht. Sie strahlt 100 Meter hoch strahlt auf einer Fläche von drei Fußballfeldern. Sternenhaft schwebende Punkte, leuchtende Säulen und sich scheinbar dreidimensional ineinander verwebenden Flächen: Rund 20 Minuten dauert das visuelle Spektakel, bei dem der Betrachter Teil ein ständig fortlaufendes Wechselspiel zwischen realem und virtuellem Raum erlebt.

Der schöne Schein ist eine Ausstellung der Gasometer Oberhausen GmbH unter der Gesamtleitung von Jeanette Schmitz.
Kuratoren sind Peter Pachnicke und Wolfgang Volz, die im Gasometer Oberhausen bereits für die Umsetzung erfolgreicher Ausstellungen wie „Das Auge des Himmels“, „Sternstunden“, „Magische Orte“ und Christos „Big Air Package“ verantwortlich waren.

Der Katalog zur Ausstellung „Der schöne Schein“ gibt einen prächtigen Überblick über die Exponate der Ausstellung und gibt außerdem einen Einblick in die Entstehung der faszinierenden Installation „320° Grad Licht“.

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URBANSCREEN wurde international bekannt durch die spektakulären Illuminationen des Opernhauses in Sydney (Australien), der Rice-University in Houston (USA) und die Light-Sound-Kompositionen auf der Kunsthalle Hamburg, dem Kunstquartier Wien und dem Bauhaus Dessau. „320° Licht“ wird mit Projektionstechnologie von Epson realisiert.